NutoraNutora
← Magazin

Sparen beim Einkaufen

Getränkekosten sparen: Wie viel Geld in Cola, Kaffee und Säften steckt

5 min Lesezeit

Der unterschätzte Posten im Budget

Beim Lebensmittelbudget denken die meisten an Essen. Doch Getränke können je nach Gewohnheit einen erheblichen Anteil ausmachen: Kaffee unterwegs, Softdrinks, Energydrinks, Säfte und Mineralwasser summieren sich schnell auf einen dreistelligen Betrag pro Monat. Alle Zahlen hier sind Richtwerte.

Was Getränke wirklich kosten

Die günstigsten Alternativen

  1. Hahnenwasser: Praktisch gratis und in der Schweiz überall bedenkenlos trinkbar. Eine wiederverwendbare Flasche amortisiert sich in wenigen Tagen.
  2. Selbst gemachter Eistee: Schwarzer oder Kräutertee, kalt abgefüllt, mit Zitrone. Kostet pro Liter nur Rappen.
  3. Kaffee zu Hause oder in der Thermosflasche: Kaffeebohnen oder Kapseln zu Hause sind pro Tasse ein Bruchteil des Takeaway-Preises.
  4. Sirup statt Fertiggetränke: Sirup ergibt viele Liter Getränk und ist pro Glas sehr günstig, auch wenn er zuckerhaltig ist.
  5. Sprudelmaschine: Wer Sprudel liebt, fährt mit einer Sprudelmaschine langfristig günstiger als mit PET-Flaschen.

Wenn du Softdrinks nicht aufgeben willst

Nebeneffekt Gesundheit

Weniger zuckerhaltige Getränke sparen nicht nur Geld, sondern auch Kalorien. Wer beim Abnehmen nur die Getränke umstellt, hat oft schon den grössten Schritt gemacht. Mehr dazu im Artikel über versteckten Zucker.

Fazit

Getränke sind der einfachste Sparhebel überhaupt, weil Hahnenwasser eine vollwertige Alternative ist. Kombiniere Wasser als Standard mit gezielten Aktionskäufen für alles andere, und du sparst spürbar, ohne auf Genuss zu verzichten.

Lust auf deinen eigenen Wochenplan?

Jetzt starten