Ein gut gefüllter Vorratsschrank spart Geld und Nerven. Wer die Basis zu Hause hat, muss nicht wegen einer fehlenden Zutat noch einkaufen und greift seltener zum Take-away.
Die Grundausstattung
| Kategorie | Produkte |
| Getreide | Teigwaren, Reis, Couscous, Haferflocken, Mehl |
| Hülsenfrüchte | Linsen, Kichererbsen, weisse Bohnen |
| Konserven | Pelati, Tomatenpüree, Mais, Thon |
| Öl und Essig | Olivenöl, Rapsöl, Weissweinessig |
| Gewürze | Salz, Pfeffer, Paprika, Oregano, Curry, Bouillon |
| Lagergemüse | Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Rüebli |
| Tiefkühl | Erbsen, Spinat, Beeren, Brot in Scheiben |
Was du daraus kochen kannst
Mit dieser Basis entstehen ohne zusätzlichen Einkauf unter anderem Tomatensugo, Linsensuppe, Kichererbsencurry, Reispfanne, Haferbrei und Kartoffelgratin. Frisches ergänzt du je nach Wochenaktion.
Vorräte richtig lagern
- Trocken, dunkel und kühl lagern
- Angebrochene Packungen in verschliessbare Behälter umfüllen
- Neu Gekauftes nach hinten, Älteres nach vorne
- Zwiebeln und Kartoffeln getrennt lagern
Auffüllen über Aktionen
Grundnahrungsmittel laufen regelmässig in den Wochenaktionen. Weil sie lange haltbar sind, lohnt sich der Vorratskauf hier besonders. Sinnvoll ist eine feste Obergrenze pro Produkt, damit der Schrank nicht überquillt.
Was nicht in den Vorrat gehört
Produkte, die du selten verwendest, spezielle Saucen für ein einziges Rezept und alles, was du in den letzten Monaten nicht angerührt hast. Ein Vorrat funktioniert nur, wenn er regelmässig umgesetzt wird.
Fazit
Die Grundausstattung ist überschaubar: rund zwanzig Produkte reichen, um jederzeit ein vollwertiges Essen zu kochen. Aufgefüllt wird über Aktionen, nicht über Spontankäufe.